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SUMMARY:Der Miteinander-Slam – unser Recht auf Zukunft: Her mit dem gerechten Leben!
DESCRIPTION:Zum Abschluss unseres diesjährigen Projekts „Fight for Human Rights“ präsentieren wir (Aufstehen gegen Rassismus Bergisches Land\, die börse\, das Falken Bildungswerk und die vielen weiteren Koop-Partner*innen) den Miteinander-Slam. Mit Texten über die Einhaltung der Menschenrechte hier bei uns und anderswo\, gegen Hass und Hetze\, gegen Rassismus und Antisemitismus\, gegen Krieg und für Frieden\, für unser Recht auf Zukunft und für ein gerechteres und schönes Leben oder mit Texten über sonstige Dinge\, die einem noch zu dem Veranstaltungstitel einfallen. \nWir freuen uns ganz besonders über die bisherigen Zusagen der Slammer*innen: Yasemine Collucci\, Malte Küppers\, May Myn\, Michael Schumacher\, Sean Ryan und René Sydow – Moderation Wilko Gerber \nWeitere Künstler*innen sind herzlich willkommen\, meldet Euch dazu bitte unter orga@fight4humanrights.de \nDer Eintritt erfolgt gegen Spende. \nDie Einnahmen fließen je zur Hälfte in die Finanzierung des o.g. Projekts und zum anderen in ein Projekt zur Rettung der Menschenwürde auf dem Mittelmeer. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich\, es gelten unsere Teilnahmebedingungen/-vorbehalt
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SUMMARY:Wuppertal 2030 - MENSCHEN(haben)RECHT auf Zukunft
DESCRIPTION:Im Rahmen des dreitägigen Festivals „Raise Your Voice! – 75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (08.-10.12.2023) laden wir interessierte Menschen ein\, mit uns zusammen ein menschenrechtsgerecht(er)es Wuppertal zu planen. \nWie soll unsere Stadt 2030 aussehen? – Wie schaffen wir es\, dorthin zu gelangen? \nAn vier World-Café-Thementischen zu Klima & Nachhaltigkeit\, Flucht/Migration & Integration\, Bildung & soziale Gerechtigkeit\, Antidiskriminierung & Empowerment möchten wir uns mit euch darüber austauschen\, gemeinsam Ideen entwickeln und Lösungen dafür finden\, wie wir Wuppertal zu einem Ort machen können\, der von Klimaschutz\, rechtlich-sozialer Gleichheit\, systematischer Inklusion und gelebter Diversität geprägt ist. \nNach der anschließenden Diskussionsrunde startet um 15:00 Uhr die Theater-Performance „Diktat“ von und mit Dominik Breuer und dem Brachland-Ensemble über die „Lust zu gehorchen und den Alltag in der Hörigkeit“\, einem Spiel um die Macht von Anweisungsstrukturen und die Freiheit.  \nUnter Beteiligung u.a. des Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal\, Fridays for Future Wuppertal und anderen NGO*s \nFür Verpflegung und Getränke ist gesorgt. Die Teilnahme ist kostenfrei! \nWir bitten um eine namentliche Anmeldung bis zum 06.12.2023 an menschenrechtefestival@dieboerse-wtal.de    \nInfos zum gesamten Festival „Raise Your Voice“ gibt es unter www.dieboerse-wtal.de/menschenrechtefestival  \nWir freuen uns auf euch! \nVeranstalter*innen: die börse Wuppertal\, Aufstehen gegen Rassismus Bergisches Land\, Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land e.V.\, Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“ und dem Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ statt.
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SUMMARY:Tagesworkshop Rassismus-kritisch denken/handeln lernen - Erinnern heißt Zukunft gestalten
DESCRIPTION:Tagesworkshop mit Kristina Risch und Anas Altoudi Azzam \nDie Beschäftigung mit unserem historischen Erbe von Nationalsozialismus und Antisemitismus in der Jugend- und Bildungsarbeit sind keine Inselthemen\, vielmehr gibt es Kontinuitäten rassistischer Gewalt in Deutschland und Europa bis in die Gegenwart. Hiervon zeugen u.a. die rassistischen Anschläge von Hoyerswerda\, Rostock\, Mölln und Solingen\, die rechtsterroristische Mordserie des NSU\, die Anschläge von Halle und Hanau – alles keine Einzelfälle. \nDer Methoden-Workshop  richtet sich an ehren- und hauptamtliche Multiplikator*innen aus der Kinder-\, Jugend- und Bildungsarbeit\, an Lehrpersonen vor allem der Sekundarstufen I / II sowie an am Thema interessierte Personen.  \nWir beschäftigen uns damit\, wie Rassismus im Alltag und in der Jugend- und Bildungsarbeit begegnet werden kann und wie wir Rassismus-kritisch denken und handeln lernen können. Wie kann Empowerment junger Menschen\, die schwarz oder BlPoC sind\, durch das Erfahren von Selbstwirksamkeit funktionieren? Welche Voraussetzungen müssen ehren- und hauptamtliche Fach- und Lehrkräfte mitbringen\, die Empowerment fördern wollen (Stichwort Rassismuskritik/ kritisches Weißsein)? Welche Reflexionsprozesse und Auseinandersetzungen sind für unterschiedliche Zielgruppen relevant? Welchen Stimmen muss zugehört werden und welche Narrative müssen unterlassen werden\, wenn es um Erinnerungskultur geht? Wie setzen wir uns kritisch mit unserer eigenen Positionierung in der Gesellschaft auseinander? Von welchen Initiativen und Menschen können wir dabei lernen? Mit welchen Methoden können wir die Auseinandersetzung mit Rassismus und eine Erinnerungskultur\, die einer Betroffenheitsperspektive folgt\, fördern? \nDer Workshop wird durch die Bildungsabteilung der Jugendbildungsstätte Welper in Hattingen gestaltet und geleitet. Wir setzen bei den Teilnehmenden die Bereitschaft zur Selbstreflexion voraus.  \nKristina Risch ist hauptamtliche Jugendbildungsreferentin mit dem Schwerpunkt „Queerfeminismus und Ableismuskritik“ beim Freizeitwerk Welper e.V. und seid vielen Jahren n der außerschulischen politischen Bildungsarbeit tätig. \nAnas Altroudi Azzam ist seit mehreren Jahren als Teamer beim Freizeitwerk Welper e. V. tätig und engagiert sich auch in migrantischen Selbstorganisationen\, u.a. im Verein Train of Hope Dortmund. Er leitet politische Bildungsseminare\, Sprachkurse und unterstützt Veranstaltungen als Übersetzer. Seine Bildungsschwerpunkte sind Diversitätssensibilität und Rassismuskritik. \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nFür Schulen\, Bildungs- und Jugendeinrichtungen bieten die Falken das aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen finanzierte Projekt „Erinnern heißt Zukunft“ an\, das sich mit dem 30. Jahrestag des rassistischen Brandanschlags von Solingen auseinandersetzt sowie mit den Themen Erinnerungskultur\, Zeitgeschichte\, Rassismuskritik\, politische Jugendbildung\, Selbstwirksamkeit\, Solidarität\, Zivilcourage etc. Weitere Infos finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:Inklusive Sprache als Menschenrecht
DESCRIPTION:Web-Seminar mit Prof. Anatol Stefanowitsch \nBemühungen um diskriminierungsfreie Sprache werden in medialen Diskussionen häufig als „Identitätswahn“\, „woke Ideologie“ u. Ä. abgetan\, es gibt inzwischen sogar Versuche\, solche Bemühungen gesetzlich zu verbieten. Tatsächlich aber begründet sich das Recht traditionell diskriminierter Gruppen auf sprachliche Inklusion in allgemein akzeptierten Werten\, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind. In dem Web-Seminar befassen wir uns mit dieser Begründung und lernen\, unseren eigenen Sprachgebrauch zu reflektieren und inklusiver zu gestalten. \nAnatol Stefanowitsch ist Professor für Sprachwissenschaft am Institut für Englische Philologie der Freien Universität Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit grammatischen Konstruktionen und konzeptionellen Metaphern. Auf dem Blog Sprachlog betätigt er sich zudem als Wissenschaftsblogger\, bereitet dort sprachwissenschaftliche Themen allgemeinverständlich auf und setzt sich mit Sprachpolitik und Sprachkritik auseinander. 2018 publizierte er seine Streitschrift Eine Frage der Moral zum Thema des politisch korrekten Sprachgebrauchs und beschäftigt sich seither in zahlreichen Vorträgen mit den Erfordernissen einer diskriminierungsfreien Sprache. \nDie Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de am Vortag der Veranstaltung versendet. \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:Eintreten gegen Antisemitismus in der Bildungs- und Jugendarbeit
DESCRIPTION:Tagesworkshop mit Rosa Fava   \nWas ist Antisemitismus und wie begegnet er uns in der Jugend- oder Bildungsarbeit? Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Antisemitismus und Rassismus? Wie kann es gelingen\, die eigene Haltung zu stärken\, um eine nachhaltige antisemitismus- und diskriminierungssensible Jugend-/Bildungsarbeit zu gestalten? \nIm Workshop werden neben einer Einführung ins Thema Handlungsempfehlungen für den konkreten und präventiven Umgang mit Antisemitismus in der Jugend-/Bildungsarbeit gegeben. Im Praxisteil wird es um Fallbesprechungen in Kleingruppen gehen\, in denen Argumentationen bzw. Vorgehensweisen besprochen werden können. \nRosa Fava ist die Leiterin der ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit bei der Amadeu Antonio Stiftung \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de  \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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LOCATION:Bergische VHS Solingen\, Mummstraße 10\, Forum\, Solingen Mitte\, NRW
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SUMMARY:Amazonia Undercover - AGROkalypse
DESCRIPTION:Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema Klimakrise und Menschenrechte  \nSeitdem die Abholzung des Regenwaldes in den letzten Jahren intensiviert wurde\, haben in Brasilien auch Landraub und Konflikte um Ländereien zugenommen. Betroffen davon sind insbesondere indigene Völker\, die sich dem aber nicht tatenlos ergeben wollen und sich zunehmend organisieren. \nDa der ursprünglich vorgesehene Film „Amazonia Undercover – Der Kampf der Munduruku“ nicht mehr in deutscher Sprache verfügbar ist\, zeigen wir den Film „AGROkalypse – Der Tag an dem das GEN-Soja kam“. Die investigative Dokumentation zeigt Ausmaß und Methodik der kriminellen und umweltpolitisch verheerenden Praktiken. Der Film verdeutlicht die massiven Auswirkung für die Umwelt und das Leben der  indigener Völker – angeheizt durch den Hunger des globalen Norden nach Fleisch!  \nAnschließend Diskussion mit Hans-Willi Döpp (FIAN Wuppertal). \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de  \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
URL:https://fight4humanrights.de/event/kampf_der_munduruku/
LOCATION:Alte Feuerwache\, Gathe 6\, Wuppertal-Elberfeld\, NRW
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SUMMARY:Rechtsextremismus (Rassismus\, Antisemitismus und rechtsextreme Motivationen) und Bildung
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit Ina Klären (IDA-NRW e.V.) \nWarum vertreten Menschen rechtsextreme Einstellungen? Um diese Frage tummeln sich viele Erklärungsansätze\, aber auch Klischees und Missverständnisse. Eine gängige Alltagsmeinung lässt sich mit der Formel „Nazis sind dumm“ zusammenfassen. Aber stimmt das eigentlich? Und welche Rolle spielt die schulische wie außerschulische Bildungsarbeit dabei? \nIn diesem Vortrag soll der Zusammenhang zwischen Bildung und rechtsextremen Einstellungen genauer unter die Lupe genommen werden. Dabei geht es auch darum\, eigene Vorurteile aufzudecken und der Frage nachzugehen\, was das für die Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus bedeuten kann. \nIna Klären ist Soziologin und arbeitet im Fachbereich Re_struct des IDA NRW. Dort informiert und berät sie zu institutionellem Rassismus. Ihre Themenschwerpunkte sind Rechtsextremismus\, insbesondere auf der Einstellungsebene und Rassismuskritik aus kritisch weißer Perspektive. \nFür die Teilnahme an der Präsenz-Veranstaltung in den Räumen der VHS Wuppertal ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
URL:https://fight4humanrights.de/event/rechtsextremismus/
LOCATION:Bergische VHS Wuppertal\, Auer-Schul-Straße 20\, Forum\, Wuppertal-Elberfeld\, NRW
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SUMMARY:Sonderführung durch die Ausstellung "Solingen ’93 - Unutturmayacağız! Niemals vergessen!"
DESCRIPTION:Am 29. Mai 1993 verübten vier junge Männer aus Solingen an der Unteren Wernerstraße einen rechtsextremen Anschlag auf die Familie Genç. Beim Brand ihres Hauses wurden Gürsün İnce\, Hatice Genç\, Gülistan Öztürk\, Hülya Genç und Saime Genç ermordet und weitere Familienmitglieder schwer verletzt. \nDer rassistische Anschlag stellte Solingen in eine Reihe mit Rostock-Lichtenhagen\, Hoyerswerda und Mölln. Die „Pogromstimmung“ der beginnenden Neunzigerjahre offenbarte den in der Gesellschaft verankerten Rassismus und die anhaltende Gefahr rechter Gewalt\, die bis heute fortbestehen. Die Morde bedeuteten für die Angehörigen einen unwiederbringlichen Verlust und eine bleibende Traumatisierung. \nNach Solingen kamen München\, Hanau\, Halle\, die NSU-Morde und -Bombenanschläge\, der Tod von Oury Jalloh in einer Polizeistation in Dessau und weitere. Das Gedenken an rassistische Gewalttaten\, das Sichtbarmachen der Opfer und ein breiter Diskurs über das Geschehene werden noch immer überschattet von Täter:innennarrativen und einer Reihe von Versäumnissen in der Aufklärung. \nDas Museum Zentrum für verfolgte Künste erzählt in seiner Ausstellung Solingen ’93 – Unutturmayacağız! Niemals vergessen! anhand der Geschichte der Familie Genç in Verbindung mit sozialpolitischen und gesellschaftlichen Ereignissen eine deutsche Geschichte bis in unsere Gegenwart. Eigens für die Ausstellung geschaffene Porträts der Künstlerin Sandra del Pilar erinnern an die fünf ermordeten Menschen. Die Künstlerin Beata Stankiewicz hat ein Porträt der 2022 verstorbenen Mevlüde Genç geschaffen. Im dritten Teil der Ausstellung sind Interviews mit Zeitzeug:innen zu sehen\, die während der Ausstellung weiter ergänzt werden und in Gesamtlänge auch bald hier zu finden sind. \nDem Team des Zentrums für verfolgte Künste war es im Prozess der Ausstellungsgestaltung bewusst\, dass die meisten seiner Mitglieder das Privileg haben\, rassistische Übergriffe nicht fürchten zu müssen. Das Wissen darum und die Auseinandersetzung mit Diskursen um eine multiperspektivische Erinnerungskultur haben es dazu geführt\, zur kritischen Begleitung der Ausstellung ein Kuratorium aus Expert:innen zu berufen\, dessen Vorsitz der Bundesminister Cem Özdemir dankenswerterweise übernommen hat: \nMurad Bayraktar\, Birand Bingül\, Nuran David Çalış\, Ali Can\, Rauf Ceylan\, Hüseyin Michael Cirpici\, Birgül Demirtaş\, Burcu Dogramaci\, Özlem Özgül Dündar\, Taylan Engin\, Özge Erdoğan\, Eren Güvercin\, Musa Kavalli\, Murat Kayman\, Tayfun Keltek\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Mai-Phuong Kollath\, Mirza Odabaşı\, Seda Rass-Turgut\, Cemil Şahinöz\, Çiğdem Toprak und Lale Yıldırım. \nDie Ausstellung ist zweisprachig (türkisch\, deutsch). Die Teilnahme an der Sonderführung ist kostenfrei. \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de  \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:Antisemitismus und Verschwörungsideologien
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit Dr. Ulrike Schrader \nIn diesem Seminar geht es um die Fragen: Weshalb sind in Deutschland antisemitische Einstellungen und antisemitisch motivierte Gewalttaten auf einem beständig hohen Niveau? Woher kommt die Vorstellung\, dass Menschen unveränderliche Eigenschaften besitzen\, weil sie zu einer Gruppe gehören\, und welche Eigenschaften werden Jüdinnen*/Juden zugeschrieben? Warum werden gesellschaftliche Zusammenhänge personifiziert\, indem „Schuldige“ ausgemacht werden? Und: Gibt es Handlungsempfehlungen\, wie diesen Problemen begegnet werden kann?  \nDr. Ulrike Schrader ist die Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal und Lehrbeauftragte für Geschichte und ihre Didaktik an der Universität Wuppertal \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de  \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:Antifeministischen und sexistischen Parolen entgegentreten!
DESCRIPTION:Tagesworkshop mit AgR-Stammtischkämpfer*innen  \nAntifeministische Begriffe\, Positionen und Narrative sind weit verbreitet und begegnen uns nicht zuletzt in Form alltäglicher sexistischer Sprüche. Sie sind alles andere als harmlos und können als Einstieg in rechte Weltbilder fungieren. \nMit diesem Seminar möchten wir dazu befähigen\, antifeministischen Parolen entschieden entgegenzutreten\, wo immer sie uns begegnen. In praktischen Übungen wollen wir ausprobieren\, welche Kommunikationsstrategien und rhetorischen Kniffe hierbei erfolgreich sein können.  \nAußerdem geben wir einen Überblick zu verschiedenen Akteur*innen des organisierten Antifeminismus und schauen uns gängige antifeministische Argumentationsmuster genauer an. \nMit Steffi Blandow-Wechsung und Birgit Sevenich als Teamende der „Stammtischkämpfer*innen“ von Aufstehen gegen Rassismus \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de  \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
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SUMMARY:Deutsch-türkische „Sicherheitskooperation“ und ihre gefährlichen Auswirkungen
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit Dr. Rolf Gössner (Hybride Veranstaltung in der börse e.V. mit Online Übertragung) \nTrotz katastrophaler Menschenrechtslage in der Türkei und völkerrechtswidriger Angriffe: Die deutsch-türkische „Sicherheitskooperation“ funktioniert: Militär\, Polizei und Geheimdienste beider Länder arbeiten intensiv zusammen. Der Referent zeigt auf\, wie Deutschland mit der Türkei schon lange unkritisch kooperiert – besonders im „Antiterrorkampf“\, der hierzulande zu Kriminalisierung und Ausgrenzung von Kurd*innen\, ihren Organisationen und Medien führt. \nBRD und EU haben die kriegerische Kurdenpolitik der Türkei sicherheitspolitisch flankiert: so mit dem PKK-Eintrag in die EU-Terrorliste\, dem PKK-Verbot\, mit „Terrorismus“-Prozessen gegen kurdische Aktivist*innen und mit Rüstungsexporten. In diesem Präsenzseminar werden die fatalen Auswirkungen dieser Kooperationspolitik aufgezeigt und im Anschluss mögliche Auswege aus dieser gefährlichen Problemlage diskutiert. \nDr. Rolf Gössner ist Jurist und Publizist\, Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte\, Mithrsg. des „Grundrechte-Report zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“ und der Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft „Ossietzky“. Er war 20 Jahre lang Jury-Mitglied des Negativpreises BigBrotherAward. \nDie Zugangsdaten für die  Web-Übertragung / für das Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de am Vortag der Veranstaltung versendet. \nFür die Teilnahme an der Präsenz-Veranstaltung in den Räumen der börse ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei \nEs gelten für beide Formate dieser Veranstaltung unsere Anmelde- und Teilnahmebedingungen – die finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:Tagesworkshop Erinnern heißt Zukunft gestalten - Rassismus-kritisch denken lernen
DESCRIPTION:Tagesworkshop mit Kristina Risch und Anas Altoudi Azzam \nDie Beschäftigung mit unserem historischen Erbe von Nationalsozialismus und Antisemitismus in der Jugend- und Bildungsarbeit sind keine Inselthemen\, vielmehr gibt es Kontinuitäten rassistischer Gewalt in Deutschland und Europa bis in die Gegenwart. Hiervon zeugen u.a. die rassistischen Anschläge von Hoyerswerda\, Rostock\, Mölln und Solingen\, die rechtsterroristische Mordserie des NSU\, die Anschläge von Halle und Hanau – alles keine Einzelfälle. \nIm Rahmen des Falken-Projekts zum 30. Jahrestag des rassistischen Brandanschlags von Solingen „Erinnern heißt Zukunft gestalten“ wollen wir im Rahmen dieses Workshops einen Fokus auf Methoden legen: Wir beschäftigen uns damit\, wie Rassismus im Alltag und in der Jugend- und Bildungsarbeit begegnet werden kann und wie wir Rassismus-kritisch denken lernen können. Wie kann Empowerment junger Menschen\, die schwarz oder BlPoC sind\, durch das Erfahren von Selbstwirksamkeit funktionieren? Welche Voraussetzungen müssen ehren- und hauptamtliche Fach- und Lehrkräfte mitbringen\, die Empowerment fördern wollen (Stichwort Rassismuskritik/ kritisches Weißsein)? Welche Reflexionsprozesse und Auseinandersetzungen sind für unterschiedliche Zielgruppen relevant? Welchen Stimmen muss zugehört werden und welche Narrative müssen unterlassen werden\, wenn es um Erinnerungskultur geht? Wie setzen wir uns kritisch mit unserer eigenen Positionierung in der Gesellschaft auseinander? Von welchen Initiativen und Menschen können wir dabei lernen? Mit welchen Methoden können wir die Auseinandersetzung mit Rassismus und eine Erinnerungskultur\, die einer Betroffenheitsperspektive folgt\, fördern? \nDer Workshop richtet sich an ehren- und hauptamtliche Multiplikator*innen aus der Kinder-\, Jugend- und Bildungsarbeit\, an Lehrpersonen vor allem der Sekundarstufen I / II sowie an am Thema interessierte Personen. Der Tag wird durch die Bildungsabteilung der Jugendbildungsstätte Welper in Hattingen gestaltet und geleitet. Wir setzen bei den Teilnehmenden die Bereitschaft zur Selbstreflexion voraus.  \nKristina Risch ist hauptamtliche Jugendbildungsreferentin mit dem Schwerpunkt „Queerfeminismus und Ableismuskritik“ beim Freizeitwerk Welper e.V. und seid vielen Jahren n der außerschulischen politischen Bildungsarbeit tätig. \nAnas Altroudi Azzam ist seit mehreren Jahren als Teamer beim Freizeitwerk Welper e. V. tätig und engagiert sich auch in migrantischen Selbstorganisationen\, u.a. im Verein Train of Hope Dortmund. Er leitet politische Bildungsseminare\, Sprachkurse und unterstützt Veranstaltungen als Übersetzer. Seine Bildungsschwerpunkte sind Diversitätssensibilität und Rassismuskritik. \nAnmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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LOCATION:Zentrum für verfolgte Künste\, Wuppertaler Straße 160\, Solingen-Gräfrath\, NRW
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SUMMARY:Teheran tabu
DESCRIPTION:Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema: IRAN – Frauen/Leben/Freiheit \nDas Gesellschaftsdrama handelt von den drei selbstbewussten\, starken Iranerinnen Pari\, Sara und Donya sowie dem jungen Musiker Babak\, deren Lebenswege sich in der iranischen Hauptstadt Teheran kreuzen. \nIn der widersprüchlichen\, von Patriarchat und Doppelmoral geprägten Gesellschaft prallen tabuisierte Themen wie Sex\, Korruption\, Prostitution und Drogenmissbrauch auf strenge religiöse Gesetze und Werte. Die Frauen werden dabei zum Spielball religiös verbrämter Unterdrückung. \nDas Umgehen von Verboten wird zum Alltagssport\, das Brechen von Tabus zur individuellen Selbstverwirklichung. So zeigt der Film etwa skrupellose Ärzte\, die gegen hohe Zahlungen die Jungfräulichkeit von Frauen wiederherstellen\, oder aber auch die Sittenpolizei\, die junge Paare verhaftet\, wenn sie beim Händchenhalten erwischt werden. \nAnschließende Diskussion mit dem Filmemacher Ali Samadi\, der Deutsch-Iranerin Shabnam Arzt und Dena\, Woman Life Freedom Wuppertal (Moderation) \nEine vorherige Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht notwendig\, wird aber empfohlen\, da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im kleinen Saal des Rex-Kinos vorhanden sind. \nPlatzreservierung unter Nennung des Vor-/Nachnamens möglich\, Anmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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LOCATION:REX Kino\, Kleiner Saal\, Kipdorf 29\, Wuppertal-Elberfeld\, NRW
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SUMMARY:Was hat Kolonialismus heute mit mir zu tun?
DESCRIPTION:Tagesworkshop mit Joanna Peprah und Phyllis Quartey \nTrotz noch bestehender Unkenntnisse wird der breiten Mehrheitsgesellschaft immer klarer\, dass auch Deutschland eine koloniale Vergangenheit hat. In diesem Workshop geht es um die Historie und um die Auswirkungen des Kolonialismus auf unsere Gegenwart und unser aktuelles Leben. Wo ist er (un-)sichtbar und wie kann das koloniale Narrativ nachhaltig verändert werden? Wir thematisieren den deutschen Kolonialismus und dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart. Es werden Tools vermittelt\, um zu sensibilisieren und kolonialismuskritisches Denken und Handeln zu fördern.  \nJoanna Peprah ist Sprecherin der Kölner Lokalgruppe der „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ (ISD) e.V.. Sie ist Mitgründerin der Initiative „N-Wort stoppen“\, Sprecherin von „Köln stellt sich quer“ (KSSQ) und ist im „Expert*innengremium (Post)koloniales Erbe Kölns“ mit dem Schwerpunkt Gesundheit\, u.a. Aktivistin im Bereich Antirassismus und Black Empowerment. \nPhyllis Quartey ist Aktivistin\, Bildungsreferentin im Bereich Antirassismus\, Decolonize\, Black Empowerment. Sie ist eine Dark Skin Sister\, die ihren Lebensalltag als Single Mom im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung unter dem Hashtag „awkwardblacksinglemom” festhält\, sie schreibt Gedichte und Angry Black Speeches. Sie ist in der “Initiative N-Wort Stoppen” und bei „Decolonize Wuppertal“ aktiv. \nBei Anmeldung zum Workshop bitte folgende persönlichen Daten übermitteln: Vor- und Nachname\, vollständige Wohnadresse\, Telefon-Nr und E-Mailadresse \n Anmeldung@fight4humanrights.de \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie Veranstaltung ist Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und wird finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. 
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SUMMARY:75 Jahre Menschenrechtscharta – wo stehen wir heute? Anspruch und Wirklichkeit
DESCRIPTION:Web-Seminar mit Dr. Lisa Heemann   \nWie haben sich seit der Gründung der Vereinten Nationen das Netz menschenrechtlicher Normen und sein flankierendes institutionelles Gefüge entwickelt? Wie kann das UN-Menschenrechtssystem angesichts der zunehmenden Abkehr vom Multilateralismus gestärkt werden? Diese und andere Fragen thematisiert das Web-Seminar\, das in die Bildungsreihe „Fight4HumanRights“ einführt. \nDr. Lisa Heemann ist seit 2016 Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) \nDie Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4humanrights.de am Vortag der Veranstaltung versendet. \nWeitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
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SUMMARY:„Der vermessene Mensch"
DESCRIPTION:Filmabend mit anschließender Diskussion zum Thema: Kolonialismus \nWir zeigen im Rahmen des Bildungsprojekts „Fight 4 Human Rights“ den viel diskutierten Film von Lars Kraumes: „Der vermessene Mensch“. Im Anschluss an die Projektion wird es eine Podiumsdiskussion zum Thema Kolonialismus geben. \nNur schleppend wird sich Deutschland seiner Rolle als Kolonialmacht bewusst – so auch im Kino. Als ersten Beitrag zum Thema versteht sich Lars Kraumes historisches Drama „Der vermessene Mensch“\, das auf vorsichtige Weise versucht\, aus der Perspektive der Täter:innen vom Genozid an den Herero und Nama zu Beginn des 20. Jahrhunderts im heutigen Namibia zu erzählen.  \nTriggerwarnung: „Der vermessene Mensch“ ist mit einer FSK-12-Kennzeichnung versehen. Trotz dieser FSK-Empfehlung empfiehlt Decolonize Wuppertal\, diesen Film nicht mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren anzuschauen. Die Sichtung kann in der Schwarzen Community Trigger und Traumata auslösen! Es wird visuell viel Gewalt und Brutalität zum deutschen Genozid an den Herero und Nama im heutigen Namibia gezeigt. Zudem wird die deutsche Kolonialgeschichte aus einer weißen männlichen Täterperspektive gezeigt. Es tut weh\, zuzuschauen! Bitte seid Euch dessen bewusst.  \nDiese Darstellungen werden im Film auf Euch zukommen: angedeutete sexuelle Übergriffe\, Gewalt\, Gewalt an Frauen\, Rassismus\, Diskriminierung\, Blut\, Mord\, Leichen Schwarzer Menschen\, angedeuteter Suizid\, Genozid (an den Herero und Nama) \nTrailer zum Film (bei YouTube) \nDas Falken Bildungswerk Bergisch Land e.V. beteiligt sich an der integrierten Kooperationsveranstaltung und stellt in diesem Rahmen 40 kostenlose Tickets für die Filmvorführung bereit\, die aus Mitteln des o.g. Bildungsprojekts finanziert werden. Die Freikarten können über folgende Mailadresse unter der Angabe von Vor- und Nachname(n) sowie einer E-Mailadresse und Kontaktrufnummer angefragt werden: Anmeldung@fight4humanrights.de. Die reservierten Freikarten werden an der Kasse auf die Eure angemeldeten Namen hinterlegt werden. \nWir bitten darum die Karten maßvoll und nicht auf Verdacht zu buchen – es gilt das Windhund-Prinzip.  \nInfos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier. \nDie normalen Kino-Tickets können über das Rex-Kino erworben werden und kosten 7 Euro. Sie  können hier gebucht werden: https://www.kinoheld.de/r/90mx9l1n \nDer Verkauf der Karten liegt nicht in unserem Verantwortungsbereich und die Einnahmen verbleiben zu 100% beim Rex-Kino. 
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LOCATION:REX Kino\, Kleiner Saal\, Kipdorf 29\, Wuppertal-Elberfeld\, NRW
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